"Tolles Debüt!
Britta Dräger - ein Name,
den wir uns merken sollten"

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Britta Dräger

Britta Dräger, Jahrgang 1984, ist Saarländerin, die – zumindest körperlich – diesem kleinen aber feinen Bundesland stets treu geblieben ist. Zusammen mit ihrem Mann und einer aufmüpfigen Katze lebt die Autorin in St. Wendel.
Sie hat Erziehungswissenschaft mit Studienschwerpunkt Sozialpädagogik studiert und einige Jahre in der Psychiatrie gearbeitet. Zuletzt war sie in der Erwachsenenbildung tätig. Bücher und alles, was damit zu tun hat, sind seit je her ihre große Leidenschaft. Das Schreiben begleitet sie bereits seit Jahren. „Die Auflösung aller Grenzen“ ist ihr Debüt und Auftakt der Reihe um die Strafverteidigerin Christina Kallenborn. Die Autorin liebt spannende Geschichten, gewürzt mit einem kleinen aber feinen love interest. Ganz im Sinne eines weisen Mannes, der einst sagte: „Es gibt nur zwei Dinge, über die es sich zu schreiben lohnt, und das sind Mord und Liebe.“

 

 

 

 

 

 

 

Die Auflösung aller Grenzen

Die Freude der frischgebackenen Strafverteidigerin Christina Kallenborn über die Gründung ihrer eigenen Kanzlei wird schnell getrübt, als ihr erster Mandant vor der Tür steht. Ein undurchsichtiger Typ namens Christo de Luca, der sagt, jemand wolle ihm einen Mord in die Schuhe schieben. Kurz zuvor ist in der Nordstadt von Rubeck die bestialisch zugerichtete Leiche des Immobilienmagnaten Michail Iwanow in einem ausgebrannten Autowrack gefunden worden. De Luca hat allen Grund, sich Iwanows Tod zu wünschen, und noch dazu kein Alibi. Christina beginnt Nachforschungen anzustellen und gerät schnell in die Schusslinie. Jemand bricht in die Kanzlei ein, bedroht sie und ihr Team und schließlich wird ihr Mandant verschleppt. Ihre weiteren Ermittlungen führen sie immer tiefer in ein korruptes Justiz- und Rechtssystem: Niemand rechnet damit, wie tief der Richter in die Sache involviert ist und wozu er fähig ist..